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Aktuell

Investigativ.ch berichtet über aktuelle Entwicklungen, neue Tools und Veranstaltungen zur Recherche, aber auch über Höchstleistungen, Ärger und Freuden der Investigativen.

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25.05.2016

Khadija Ismayilova ist frei

Ende 2014 wurde die investigative aserbaidschanische Journalistin Khadija Ismayilova verhaftet, später zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Jetzt ist sie frei.

investigativ.ch hat seinerzeit berichtet und sich dem Protest zahlreicher Journalistenorganisationen angeschlossen. Nun, am 25. Mai 2016, wurde Ismayilova aus der Haft entlassen. Wir übernehmen den Bericht des Human Rights House Network

Khadija Ismayilova released on probation

On 25 May 2016, the Supreme Court of Azerbaijan upheld Khadija Ismayil’s appeal and released her on probation. HRHN...

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18.05.2016

Impressionen von der 6. Mitgliederversammlung

Am 11. Mai fand im Hauptgebäude der Tamedia in Zürich die 6. ordentliche Mitgliederversammlung von investigativ.ch statt. Gastreferent war Aric Toler von Bellingcat, Christa Markwalder erhielt – in absentia – den Goldenen Bremsklotz 2016. – Fotos: Florian Schweer

Co-Präsidentin Stefanie Hablützel führt durch die Versammlung.

 

Co-Präsident Dominique Strebel im Gespräch mit Mitgliedern.

 

Geschäftsführer Marcel Hänggi erläutert die Jahresrechnung.

 

Unser Gastreferent Aric Toler im Gespräch mit Vorstandsmitglied Serena Tinari…

 

…und während seines Vortrags…

 

… und beim Fachsimplen mit den RusslandkennerInnen des Vereins.

 

Georg Humbel...

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11.05.2016

And the Winner Is ... Christa Markwalder

investigativ.ch vergibt zum dritten Mal den Goldenen Bremsklotz. Preisträgerin 2016 ist Nationalratspräsidentin Christa Markwalder. Wir gratulieren!

Seit 2014 vergibt investigativ.ch den Goldenen Bremsklotz an die Person oder Organisation, die sich im vergangenen Jahr besonders um Informationsverhinderung verdient gemacht hat. 2014 erhielt das Bundesamt für Landwirtschaft den Preis, letztes Jahr ging er an Sacha Wigdorovits. Nun ist die höchste Schweizerin an der Reihe. Sie erhält den Preis die Unsitte, bei kritischer Berichterstattung in den...

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10.05.2016 von Dimitri Zufferey

Schicksal Dschihad – Ziel Schweiz?

Jean-Paul Rouiller und François Rüchti haben einen journalistisch-investigativen Krimi geschrieben, der die Lektüre lohnt.

Ce livre de François Rüchti, journaliste à la RTS et de Jean-Paul Roullier, ancien des services de renseignements, est une enquête qui mérite qu'on s'y attarde, surtout avec les attentats qui ont frappé Bruxelles et Paris. L'expérience conjointe des deux auteurs permet au lecteur d'accéder à une foule d'informations. A la fois historique, journalistique et policière, leur enquête raconte et...

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21.04.2016

Aric Toler von Bellingcat zu Gast bei investigativ.ch

Anlässlich unserer Mitgliederversammlung und der Verleihung des Goldenen Bremsklotzes 2016 am 11. Mai 2016

Am 11. Mai findet (ab 17:45 Uhr) die Mitgliederversammlung von investigativ.ch statt. Nach dem offiziellen Teil beginnt ab 18:30 das öffentliche Rahmenprogramm. 

18:30 Uhr: Aric Toler vom Recherchekollektiv Bellingcat referiert über die Schlagkraft von digitalem forensischen Journalismus. Die unabhängige Enthüllungsplattform Bellingcat vergleicht in Krisengebieten die offiziellen Erklärungen von...

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20.04.2016 von Marcel Hänggi

Ein bisschen Transparenz für Graubünden

Als siebent-letzter Kanton gibt sich Graubünden nach langem Hin und Her endlich ein Öffentlichkeitsgesetz. Es ist aber eines der schwächsten der Schweiz: Regionen und Gemeinden bleiben Dunkelkammern.

Nachdem vergangenen November das Luzerner Parlament die Transparenzvorlage der Regierung versenkte und der Thurgauer Kantonsrat nicht einmal einen Entwurf ausarbeiten lassen wollte (siehe hier in unserem Blog), ist es ein Erfolg, dass der Grosse Rat Graubündens dem Gesetz – mit 98:14 Stimmen deutlich – zustimmte. Denn auch hier war der Widerstand gross – namentlich seitens der Gemeinden.

Die...

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18.04.2016 von Florian Imbach

Recherche-Journalismus und Urheberrecht: Kaum rechtliche Möglichkeiten für Schweizer Journalisten

Die Zürcher Lobbyfirma HirzelNeefSchmid nutzte das Urheberrecht, um Druck auf einen ihr lästigen Journalisten auszuüben und die Publikation eines für die Berichterstattung wichtigen Dokuments zu unterdrücken. Wie sieht die Rechtslage aus?

Dominik Feusi, Bundeshausredaktor der Basler Zeitung, berichtete im März über ein brisantes Strategiepapier der Lobbyfirma. Im Auftrag des Stromkonzerns Alpiq konzipierte HirzelNeefSchmid gemäss Feusi eine «politische Einflussnahme», um «die in Schieflage geratene Alpiq gesundzustossen». Steuergelder für unrentable Kernkraftwerke: Starker Tobak!

Das Papier mit dem Titel «Public Affairs Konzept...

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