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Aktuell

Investigativ.ch berichtet über aktuelle Entwicklungen, neue Tools und Veranstaltungen zur Recherche, aber auch über Höchstleistungen, Ärger und Freuden der Investigativen.

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25.11.2016

Sicherheit und Nachhaltigkeit von WhatsApp, E-Mail, SMS und Co

Wir haben unser Infoblatt für Informantinnen und Informanten aktualisiert

Messenger sind schnell und praktisch. Wie steht es aber um die Sicherheit? Mit der Inkraftsetzung neuer Überwachungsgesetze und der Datenweitergabe von WhatsApp an Facebook ist die Wahl des «richtigen» Messengers für viele ein Thema. Die Digitale Gesellschaft Schweiz hat deshalb die meist verwendeten Kommunikationsdienste untersucht und bewertet. Von der Briefpost über E-Mail und unzähligen...

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15.11.2016

Der rechtliche Quellenschutz ist faktisch tot

Das Bundesverwaltungsgericht weist Beschwerde von investigativ.ch Co-Präsident Dominique Strebel ab.

Co-Präsident Dominique Strebel hat die Löschung seiner Vorratsdaten verlangt, unter anderem weil durch die Speicherung der Randdaten seiner digitalen Kommunikation der Quellenschutz ausgehebelt wird.
Das Bundesverwaltungsgericht hat seine Beschwerde und jene von 5 weiteren Beschwerdeführern abgewiesen. Die Speicherung von Randdaten (wer hat wann mit wem wo digital kommuniziert) während 6 Monaten...

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15.11.2016

Praktikum am Recherchedesk zu gewinnen

Die Sonntagszeitung das MAZ fördern investigative Journalistinnen und Journalisten

Hast Du ein gutes Gespür für Recherchen? Eine preiswürdige Reportage geschrieben? Die Sonntagszeitung und das MAZ fördern die Qualität der Schweizer Medien  seit 2010 mit dem Förderpreis für investigativen Journalismus . Auch dieses Jahr werden Arbeiten von jungen Journalistinnen und Journalisten (bis 35 Jahre), «die sich durch eine originäre, gründliche Recherche, kritische...

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01.11.2016 von sib

Zwei Gerichtsurteile stärken das Öffentlichkeitsprinzip

Das Bundesverwaltungsgericht und das Schaffhauser Obergericht heissen Beschwerden von Journalisten gut.

Zwei Gerichte bestätigten in den vergangenen Tagen, dass die Zeiten der Amtsgeheimnisse vorbei sind.

So hiess das Bundesverwaltungsgericht eine Beschwerde der Wochenzeitung WOZ gut. Ein Journalist hatte vom Staatsekretariat für Migration (SEM) Einsicht in Verträge mit gewissen Fluggesellschaften, welche Ausschaffungsflüge durchführen, verlangt. Das SEM hatte den Zugang verweigert. Zu Unrecht,...

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26.10.2016 von ds

Neues Nachrichtendienstgesetz gefährdet den Quellenschutz

In einer Bachelorarbeit hat Journalismusstudent Gabriel Gasser untersucht, wie stark das neue Nachrichtendienstgesetz die Recherchearbeit behindert. Sein Fazit: Jetzt braucht es sicherheitstechnische Investitionen – auch und vor allem von Verlagen.

 

Gassers Arbeit basiert auf Literaturrecherche und auf Interviews mit dem ehemaligen Chef des Strategischen Nachrichtendienstes (SND), vier Journalisten, einem Studienleiter der Schweizer Journalistenschule MAZ, einem Ordinarius für Staats- und Verwaltungsrecht sowie einem IT- Experten.

Gemäss Gasser sehen die Journalisten Gefahr für ihre essenziellen journalistischen Werkzeuge wie...

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25.10.2016

Twitterbot meldet Diktatorenflüge

investigativ.ch-Mitglied François Pilet recherchiert mithilfe von Plane-Spotter, welche Despoten gerade in Genf landen

Während einer Recherche für das Westschweizer Magazin «L'Hebdo» fand Investigativ-Journalist François Pilet heraus, dass Teodoro Obiang Nguema Mbasogo, der seit 30 Jahren Äquatorialguina regiert, problemlos auf dem Flughafen Genf landen kann. Dies, obwohl seine Fluglinie bereits vor vier Jahren ein europäisches Flugverbot erhalten hat. Er ist nicht der einzige Diktator, der dank diplomatischer...

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14.10.2016

Unterstützung für die internationale Zusammenarbeit von Journalistinnen und Journalisten

Deadlines für grenzüberschreitende Stipendien

journalismfund.eu hat soeben vier neue Eingabetermine für Stipendien angekündigt. Mit dem «cross-border grant program» werden europäische Teams von Journalistinnen- und Journalisten bei grenzüberschreitenden Recherchen finanziell unterstützt. Die Bewerberinnen und Bewerber müssen aus mindestens zwei europäischen Ländern stammen und können ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen jeweils am 1....

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