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Aktuell

Investigativ.ch berichtet über aktuelle Entwicklungen, neue Tools und Veranstaltungen zur Recherche, aber auch über Höchstleistungen, Ärger und Freuden der Investigativen.

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15.10.2012 von mh

Youtube-Kanal für investigativen Journalismus

Das Center for Investigative Reporting (CIR) hat einen YouTube-Kanal für investigativen Journalismus eingerichtet: The I files. Dort sollen in Kooperation mit großen Medienhäusern und Journalistenschulen investigative Reportagen veröffentlicht werden – wie beispielsweise diese Dokumentation über Frauenhandel in Osteuropa.

Kontakt: Julia B. Chan

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15.10.2012

Geförderte Recherche über „Pharma-Sklaven“

Der Verein investigate! will investigativen Journalismus über internationale Zusammenhänge unterstützen.

Mit der am 10. September ausgestrahlten WDR-Reportage über Medikamentenversuche in Entwicklungsländern („Pharma-Sklaven“) hat der Verein investigate! ein erstes Filmprojekt gefördert. Investigate! wurde von einzelnen Journalisten (Klaus Liedtke und Hans Werner Kilz) und von CNN International initiiert und will investigativen Journalismus über internationale Zusammenhänge unterstützen. Um mehr als...

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15.10.2012

European Press Prize 2012

The European Press Prize is a new prize for quality journalism in Europe, established in 2012.

There are awards in four categories, each of € 10,000: 

The Editor Award 

The Commentator Award 

The Reporting Award 

The Innovation Award 

Entries should have been published between October 1, 2011 and October 26, 2012. Please click here for more information on the format of entries.

Who can submit entries? 

All journalists who are a citizen of one of the 47 member states of the Council of...

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09.10.2012 von ta

Kategorische Imperative

Der deutsche Journalist Hans Hoff hat über den deutschsprachigen Journalismus nachgedacht. Herausgekommen ist ein spannendes Pamphlet.

Da rechnet einer gewaltig ab mit dem deutschsprachigen Journalismus. Hans Hoff heisst der Mann, und was er in seinem Beitrag auf journalist.de schreibt, hat durchaus das Potenzial, den einen oder die andere zum Nachdenken zu bringen.

Hoff, 57, war zehn Jahre lang Medienredaktor bei der «Rheinischen Post» und heute unter anderem für die «Süddeutsche Zeitung» und die «Welt am Sonntag». Der Mann...

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28.09.2012

Transparenz in Strafverfahren: Zürcher Datenschutzbeauftragter kritisiert Praxis der Oberstaatsanwaltschaft

Der Zürcher Datenschutzbeauftragte Bruno Baeriswyl hat einen Leitfaden publiziert, der den Informationszugang in Strafverahren erleichtert. Ein Erfolg für investigativ.ch.

Medien sollen leichteren Zugang zu Strafbefehlen und Einstellungsverfügungen erhalten, meint der Zürcher Datenschutzbeauftragte Bruno Baeriswyl. Per 1. Oktober publiziert er einen Leitfaden «Zugang zu Personendaten Dritter», der investigativ.ch bereits vorliegt. Das Grundlagenpapier ist eine wahre Fundgrube für Rechercheure – und ein Erfolg für hartnäckiges Nachbohren seitens des...

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04.09.2012

Wie ARD, BBC und CNN Inhalte aus dem Social Web verifizieren

Wie können Inhalte aus Social Networks verifiziert werden? Diese Frage versuchte Konrad unlängst in einer dreiteiligen Serie (http://konradweber.ch/angebot/news-verifikation/) zu beantworten. Um die theoriebasierten Tipps aber sinnvoll umsetzen zu können, schaut man am besten jenen zu, die dies täglich machen: Ein Blick in die Newsrooms von ARD, BBC, CNN und weiteren Medienhäusern.

Ob der Tod von Osama bin Laden, die Notlandung eines Airbus-Flugzeuges auf dem Hudson River oder die Konflikte in Syrien: Stets sind es Bilder und Videos von Augenzeugen, die heutzutage als erste Informationen über Breaking News an eine breitere Öffentlichkeit gelangen. Diese Entwicklung zwingt Medienorganisationen in Zeiten unendlicher Fülle von verfügbaren digitalen Inhalten, sich noch...

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31.08.2012 von mh

Wie Comparis «L'Hebdo» zum Schweigen bringen wollte

Der Beitrag, den Comparis superprovisorisch verbieten liess, ist auf der «L'Hebdo»-Website (noch) nicht* zu finden. Hier ist er.

Wie verschiedene Medien heute melden, hat Comparis die Auslieferung des aktuellen «Hebdo» (30. August) mit dem Beitrag zum (erfolglosen) Hacking-Versuch eines Comparis-Mitarbeiters gegen das Bundesamt für Gesundheit superprovisorisch verbieten lassen. Weil die Hefte aber bereits unterwegs zu den Kiosken und Abonnent/innen waren, blieb das Verbot wirkungslos - zumindest für die Leser/innen der...

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